Wappen der Gemeinde Bredow
Bredow / Osthavelland - Denkmale
(Stand: 16.03.2017)

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Bodendenkmal- Nummer: 50603
Gemarkung Bredow, Fl. 8 u. Brieselang, Fl. 15

Siedlung der Ur- und Frühgeschichte auf einer leicht erhöhten Talsandfläche beiderseits der "Alten Bredower Allee". Es befindet sich südlich des Bahndamms Hamburg-Berlin und reicht noch etwa 50 m weiter süd-westlich über den in der Niederung verlaufenden Graben.
Das Bodendenkmal wurde 1975 entdeckt. Östlich grenzt es an das Grundstück "Alte Bredower Allee" Nr. 2 und westlich reicht es etwa bis an das Grundstück "Alte Bredower Allee" Nr. 9.

 
Quelle: Amtsblatt Seite 97
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Bodendenkmal- Nummer: 50609
Gemarkung Bredow, Flur 9


Fundstellenkomplex am Übergang des Nordrandes der Nauener Platte in die Niederung der Wublitzrinne mit Funden aus der Mittelsteinzeit bis zur Slawenzeit. Der Fundplatz erstreckt sich beiderseits des "Havelländischen Hauptkanals". Erste Funde wurden 1870 entdeckt.
Mehrere archäologische Begehungen seitdem ermöglichten die Erfassung der flächenhaften Ausdehnung des Siedlungsareales.

 
Quelle: Amtsblatt Seite 97
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Bodendenkmal- Nummer: 50610
Gemarkung Bredow, Flur 1, 3 und 6


Fundstellenkomplex am Übergang des Nordrandes der Nauener Platte bis in die Niederung der Wublitzrinne mit Funden aus der Jungsteinzeit bis zur Slawenzeit. Der Fundplatz erstreckt sich beiderseits des "Nauener Landweges". Erste Funde wurden 1966 entdeckt.
Mehrere archäologische Begehungen seitdem ermöglichten die Erfassung der flächenhaften Ausdehnung des Siedlungsareales.

 
Quelle: Amtsblatt Seite 97
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Bodendenkmal- Nummer: 50611
Gemarkung Bredow, Flur 3, 4, 5, 6, 7 und 9

Mittelalterlicher / frühneuzeitlicher Dorfkern Bredow. Das durch Gutsbildung deformierte Straßendorf wurde 1208 erstmals urkundlich erwähnt. Schloß Bredow, das auf ältere Rittersitze derer von Bredow zurückgeht, wurde erstmals 1542 genannt. Am Nordende des Dorfes befinden sich eisenzeitliche, kaiserzeitliche und slawische Fundstellen. Das Bodendenkmal wird durch den Weg nördlich am Sportplatz, südlich und tlw. westlich durch den "Schwarzen Weg" und östlich tlw. durch den Weg "Am Gutshof", begrenzt.

 Quelle: Amtsblatt Seite 98
 
Briefsiegel Amt Bredow
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