Wappen der Gemeinde Bredow
Orte
(Stand: 16.03.2017) | 9 Einträge

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Cartzow

Siehe Kartzow
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Charkow

| Kriegsgräberstätte | WIKIPEDIA | Google-Maps |

| HANRATTY, Bruno |
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Charlottenburg

Charlottenburg ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der heutige Ortsteil entstand 2004 durch Teilung des Gebietes des ehemaligen Bezirks Charlottenburg.
Bis 1920 war Charlottenburg eine selbstständige und wohlhabende Großstadt westlich des alten Berlins. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der eigenständige Bezirk Charlottenburg gebildet, der bei der Verwaltungsreform 2001 mit dem damaligen Bezirk Wilmersdorf fusionierte. Im Jahre 2004 erfolgte eine Neuordnung der Stadtteile des entstandenen Doppelbezirks, wodurch das Gebiet des ehemaligen Bezirks Charlottenburg in die heutigen Ortsteile Westend, Charlottenburg-Nord und Charlottenburg aufgeteilt wurde. Ca. 30 km von Berlin entfernt.

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| MILDEBRATH, Ernst |
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Choroschewski

| ZIETEMANN, Arno Otto Ernst |
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Christinendorf

Christinendorf ist ein Ortsteil der Stadt Trebbin (Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg). Bis zur Eingliederung im Jahr 1997 nach Thyrow war Christinendorf ein selbständige Gemeinde. Thyrow (einschließlich seiner Ortsteile Christinendorf, Märkisch Wilmersdorf und Großbeuthen) wurde 2003 per Gesetz in die Stadt Trebbin eingegliedert. Der Ort gehörte im Mittelalter zur Herrschaft Zossen. Ca. 60 km von Bredow entfernt.

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| ZIEGEL, Max Karl Hermann |
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Christophswalde

| FIEBELKORN, Michael |
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Cossenblatt

Kossenblatt (niedersorbisch Kósomlot) ist ein Ortsteil der Gemeinde Tauche im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg). Kossenblatt wurde 1208 als Coscenblot zum ersten Mal erwähnt. In den nächsten Jahrhunderten wird der Ortsname in den Schreibweisen Kozzenblot (1307), Kossinblot (1440/41) und Cossenblad (1724) wiedergegeben. Über die Namensgebung des Ortes gibt es mehrere Theorien. Eine stammt aus der Kirchenchronik des Jahres 1724 und stellt für die Silben cossen und blad eine Verbindung zu den polnischen Wörtern für Mähen (kosic) und Sumpf (bagno) her. Das bereits vor 1581 erbaute Herrenhaus in Kossenblatt wurde 1702 zu einem Schloss umgebaut. 1735 wurde es von König Friedrich Wilhelm I. erworben, der es seinem Sohn August Wilhelm als Sommerresidenz überließ.

| WebSite | WIKIPEDIA | Google-Maps |

| JUNGK, Albert Friedrich |
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Cottbus

Cottbus ist eine Stadt im Osten Deutschlands. Sie ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Die Cottbuser Siedlungsgeschichte im heutigen Altstadtgebiet kann fast 2000 Jahre zurückverfolgt werden. Im 3. und 4. Jahrhundert siedelten sich im Altstadtbereich germanische Siedler an. Seit dem 6. Jahrhundert wanderten aus dem Südosten slawische Stämme in das Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder ein. Im 8. Jahrhundert folgten die Lusitzi, ein westslawischer Stamm. Sie erbauten auf einer Talsandinsel am Westufer der Spree einen mittelslawischen Burgwall. Im Schutze der slawischen Burg legten die Wenden eine Vorburgsiedlung an, die sich im 11. und 12. Jahrhundert zu einer frühstädtischen Siedlung entwickelte. Am 30. November 1156 fand Cottbus seine erste urkundliche Erwähnung. Die Stadtrechte scheint Cottbus zwischen 1216 und 1225 erhalten zu haben.[3] Im 14. Jahrhundert wurde die Cottbuser Stadtmauer angelegt. Ca. 150 km von Berlin entfernt.

| Kriegsgräberstätte: Südfriedhof | WIKIPEDIA | Google-Maps |

| THAMASKE, Martin | WIENKE, Richard |
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Cremmen

Ersterwähnung 1217. Bellin und Cremmen werden als nördliche Grenzpunkte der Diöcese Brandenburg genannt (Fidici Teil II).
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