Wappen der Gemeinde Bredow
Orte
(Stand: 16.03.2017) | 16 Einträge

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Alle Daten über Müller aus dem Osthavelland stammen aus "Brandenburgische Kornmüller und Mühlenmeister vor 1800" von Hubert Otto, Celle.
 
Fahrland

Fahrland ist ein Ortsteil von Potsdam, der nord-nord-westlich des Zentrums liegt. Ersterwähnung 1197. Fahrland oder Vorland bestand als Schloß. Als damaliger Vogt auf demselben wird ein Ritter Hermann (v. Vorland) genannt (Fidici Teil II). Landschaftlich sehr schön liegt die Ortschaft einerseits nördlich des Fahrlander Sees und grenzt andererseits nordöstlich an den Naturschutzpark Döberitzer Heide. Ca. 20 km von Bredow entfernt.

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| GRAUMANN, Dorothee | GROTE, Amalia | GROTE Ursula | GUMZ, Reinhold | HAUBEN, Johann | MEIßNER, Martin | REINICKE, Peter | SPECHT, Elisabeth | SPERLING, Catharina | THÖNS, Anna Elisabeth |
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Falkenhagen

Falkenhagen ist heute ein Ortsteil der Stadt Falkensee im Landkreis Havelland in Brandenburg. Falkenhagen wurde erstmals 1336 urkundlich erwähnt. Die frühe Geschichte Falkenhagens beschränkt sich beinahe nur auf Großbrände: Am 12. April 1676 brannte die gesamte Gemeinde ab. 1806 brannte der nördliche Teil nahezu vollständig nieder. Und auch 1822 brannte es in Falkenhagen, nur vier Wohnhäuser und die Kirche blieben verschont. Immer wieder gab es kleinere Brände. Aus diesem Grund liegt die auf Papier geschriebene und früher oder später verbrannte Geschichte des Ortes teilweise im Dunkeln.
Bis 1919 gehörte der etwa 200 Morgen (ca. 80 ha) große Falkenhagener See den spätestens seit Theodor Fontane auch über das Havelland hinaus bekannten Ribbecks, später kaufte die Gemeinde jedoch den See zurück. Falkenhagen selbst findet ebenfalls Erwähnung in den Erzählungen Fontanes. Anno 1923 schließlich wird Falkenhagen mit dem benachbarten Seegefeld zusammengelegt und es entsteht die Gemeinde und heutige Stadt Falkensee. Ca. 15 km von Bredow entfernt.

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| BUNTEBARTH, Maria Louisa | DUNKE, Sophie | Eva die Schmiedin | GUNDLACH, Charlotte Wilhelmine Sophie | PAHRNEMANN, Joachim | OTTO, Gottfried Christoph |
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Falkenrehde

Falkenrehde ist seit dem 26. Oktober 2003 im Zuge der Gemeindegebietsreform des Landes Brandenburg ein Ortsteil der Stadt Ketzin mit 856 Einwohnern (Stand: 31.12.2002). Falkenrehde liegt in einer Höhe von 34 m ü. NHN ca. 5,5 km östlich vom Ketzin an der früheren Bundesstraße 273 (seit dem 1. Januar 2006 zur Landesstraße heruntergestuft) zwischen Potsdam und Wustermark. Im Rahmen des ÖPNV ist Falkenrehde durch die Havelbus Linie 614der HVG mit Potsdam, Ketzin und Gutenpaaren, durch die Havelbus Linie 650 der HVG mit Potsdam und Nauen verbunden.
Die erste urkundliche Erwähnung datiert von 1282, als Gründungsdatum des Dorfes wird jedoch das Jahr 1180 angenommen. Die Kirche von Falkenrehde stammt aus dem Jahr 1750. Diese wurde 1910 baulich verändert und um den Westturm ergänzt. In Falkenrehde ging im Jahr 1987 bei der Deutschen Post der DDR der letzte Klappenschrank außer Betrieb. Ca. 12 km von Bredow entfernt.

| Geschichte | WIKIPEDIA | Google-Maps |

| ENGEL, Maria Dorothea | FALKENBERG, Joachim | FISCHER, Bartholomäus | HASELOFF, Carl Friedrich | PAHLE | PLETTENBERG, Carl Friedrich | SCHÖNBERG, Dorothee Luise |
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Falkensee

Falkensee ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Osten des Landkreises Havelland in Brandenburg, am nordwestlichen Stadtrand Berlins. Ca. 15 km von Bredow entfernt.

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| FITZNER, Klaus-Peter | PERLEWITZ, Wilhelm |
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Falkenthal

Falkenthal ist einer von 17 Ortsteilen der amtsfreien Gemeinde Löwenberger Land im Land Brandenburg, Landkreis Oberhavel. Bis zu seiner Eingliederung in die Gemeinde Löwenberger Land am 31. Dezember 1997 war Falkenthal eine amtsangehörige Gemeinde des Amtes Löwenberg. Ca. 50 km von Bredow entfernt.

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| WERDERMANN, Joachim |
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Fehrbellin

Früher Bellin. Ersterwähnung 1217. Bellin und Cremmen werden als nördliche Grenzpunkte der Diöcese Brandenburg genannt (Fidici Teil II).
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| WERDERMANN, Joachim |
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Ferbitz

Es gibt ein Ferbitz bei Lenzen an der Elbe. Aber es dürfte sich um dieses nahe Rohrbeck handeln. Die Dörfer Rohrbeck und Ferbitz gehörten zur Döberitzer Kirchengemeinde. 1936 wurde für die Erweiterung des Truppenübungsplatzes Döberitzer Heide auch das Dorf Ferbitz ausgesiedelt. Es wurde aber nicht zerstört und auch nicht zusammengeschossen. Es wurde erhalten, um im Bedarfsfall zur Einquartierung von Mannschaften und Unterbringung von Pferden verwendet zu werden. Ca. 12 km von Bredow enttfernt.

| Google-Maps Da der Ort nicht mehr existiert, wird der ungefähre Standort angezeigt.|

| v. BREDOW, Wilhelmine Elisabeth | NÖLTE, David | ROGGE, August Adolph | ROGGE, Carl Gottfried August | WAHLSTORF, Valentin |
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Flatow

Forscher: Rainer Böhme zur Familie Krüger. Ortsteil der Stadt Kremmen. Kremmen ist eine Stadt im Landkreis Oberhavel in Brandenburg. Sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen". Ca. 20 km von Bredow entfernt

Müller:
1765 - Fielitz (Vielitz), Wilhelm Friedrich; Müllersohn aus Flatow wird 1765 Bürger zu Kremmen
1796 - Fielitz (Vielitz), ...; Müller zu Flatow
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| EBEL, Christian | EBEL, Friedrich Wilhelm | FIELITZ, Marie Luise | KRÜGER, Adolf | KRÜGER, Johann Carl Friedrich | KRÜGER, Caroline Wilhelmine | SCHMIDT |
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Focsani

Rumänien

| Kriegsgräberstätte | WIKIPEDIA | Google-Maps |

| GARTENSCHLÄGER, Ernst |
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Fohrde

Seit 202 Ortsteil der Stadt Havelsee. Ca. 45 km von Bredow entfernt

| Wikipedia | Google-Maps |

| LIEPE, Peter |
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Frankfurt / Oder

Frankfurt (Oder) ist eine am Westufer der Oder gelegene kreisfreie Stadt im Osten des Landes Brandenburg. Der Talweg der Oder markiert die Grenze zur Republik Polen. Seit dem 1. Januar 1999 führt die Stadt die Zusatzbezeichnung "Kleiststadt" – nach Heinrich von Kleist, der hier 1777 geboren wurde –, die aber nicht Bestandteil der amtlichen Schreibweise ist. 140 km von Bredow entfernt.

| Website | WIKIPEDIA | Google-Maps |

| JUNGK, Albert Friedrich | REUSCHER, Friedrich Wilhelm Hermann Paul | REUSCHER, Dr. Reinhold Hermann | SCHULZ, Pauline Ottilie |
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Freienwalde a.O.

 
| MEWES, August |
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Friedeberg

in Sachsen

| KLETTE, Ernst |
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Friedrichsberg

bei Berlin.

| WIKIPEDIA |

| SCHIRMER |
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Friesack

05.12.1335: Die vier Söhne von Matthias I. von Bredow bekamen gleichberechtigt die stark ausgebaute Feste Friesack - das weitaus stärkste Bollwerk der Mark. Markgraf Ludwig beleiht Peter, Cöpekin, Willekin und Matthias von Bredow mit der Stadt und dem Lande Friesack nebst dem Zootzen. Die von Bredow reversiren sich am gleichen Tage wegen des von ihnen verpfändeten Schlosses Friesack. Bardey siehe hier.

| BREDOW, Joachim von |
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Fürstensee

Przywodzie (deutsch Fürstensee) ist ein Dorf in der Woiwodschaft Westpommern in Polen. Es gehört zur Gmina Przelewice (Landgemeinde Prillwitz) im Powiat Pyrzycki (Pyritzer Kreis). Fürstensee bildete bis 1945 eine Gemeinde im Landkreis Pyritz in der preußischen Provinz Pommern. Die Einwohnerzahl im Jahre 1939 betrug 347. 1945 kam das Dorf, wie ganz Hinterpommern, an Polen. Es erhielt den polnischen Ortsnamen Przywodzie.

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| FRANK, Hermine | ZIEGEL, Louis |
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