Wappen der Gemeinde Bredow
Orte
(Stand: 16.03.2017) | 4 Einträge

» Buchstabe Z «
 
Zachow

Ortsteil der Stadt Ketzin. Der Ursprung des Ortes Zachow geht auf das Jahr 1170 zurück. Zachow gliedert sich in zwei Ortsteile. Es handelt sich dabei um die ursprünglich voneinander abgegrenzten Straßendörfer Zachow und Gutenpaaren. Heute leben hier ungefähr 640 Einwohner. Während in südlicher Richtung die Niederungsflächen den Blick zur Havel öffnen, werden die Ortsteile nach Norden hin durch den 80 m hohen Kahlen Berg und den 60 m hohen Windelberg begrenzt. Ca. 15 km von Bredow entfernt.

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| BARß, Erdmann | BARß, Erdmann Friedrich | BARß, Friederike Sophie | BARß, Johann Friedrich | BARß, Maria Luise | BUGE, Friedrich Wilhelm | FRENSCHE, Gottliebe | FRENSCHE, Johann Friedrich | GRÜNEBERG, Henning Caspar | HÖVEL, Gottfried Dietrich | KLÄBER, Maria | KROHN, Catharina Maria | MARZAHN, Dorothea Elisabeth |
| NEYE, August Ernst Eduard | NEYE, Heinrich Ludwig Friedrich | NEYE, Karl Friedrich | NEYE, Marie Luise | NEYE, Pauline Therese Auguste | PICHT, Christoph | REUSCHER, Friedrich Wilhelm Hermann Paul | SALZMANN, Michael | SALZMANN, Rebecca | SCHROBSDORF, Ruth Eva Elsa | SEMPKE, Dorothea | SIDOW, Maria Elisabeth | SUMPF, Wilhelm Dedo Heinz | THIELE, Johann | WIGGERT, Johann Christian Friedrich |
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Zantoch

Santok (deutsch Zantoch) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Lebus. Im Jahr 1100 war der Ort unter dem Namen Santhock bekannt und galt polnischen Chronisten als eine starke pommersche Grenzfestung. Anfang des 13. Jahrhunderts gehörte der Ort zu großpolnischen, ab 1234 zu schlesischen und ab 1247 wieder zu großpolnischen Piasten-Fürstentümern. 1251 wurde Santok vom pommerschen Herzog Barnim angegriffen, der die Stadt aber nicht erobern konnte. Daher errichtete er auf der anderen Seite der Warthe eine neue Siedlung. Mitte des 13. Jahrhunderts interessierten sich die Markgrafen von Brandenburg für Santok und stellten Ansprüche. Diese wurden durch die Vermählung der Tochter des Fürsten von Großpolen Konstanze mit Konrad, dem Sohn des Markgrafen Johann I., im Jahr 1260 in Santok gefestigt. Die Kastellanei Santok ging als Mitgift an Brandenburg. Der geschlossene Frieden war aber sehr brüchig, sodass es zum Krieg kam und der Ort abermals 1278 den Besitzer wechselte. Als der polnische König Przemysl II. 1296 starb, eroberten die Brandenburger den Ort.
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| ROEHL, Auguste Amalie |
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Zeestow

Ortsteil der Gemeinde Brieselang. Kurfürst Friedrich II. bestätigt am 10.08.1441 den Söhnen des verstorbenen Hasse von Bredow das diesem an Zeestow verschriebene Angefälle. Die beiden ältesten S öhne von Kuno Ludwig von Bredow auf Zeestow fielen im Siebenjährigen Krieg. Der Jüngste, Friedrich Ludeloff von Bredow übernahm nach dem Tode sämtlicher Nachkommen Henning Sigismunds von Bredow den Gesamtbesitz von Bredow, daneben
Markee, Zeestow und Paaren. Siehe Bardey hier. 3 km von Bredow entfernt.

Forscher: Geschichtsverein Zeestow e.V.
Marianne Schulze, Joachim Steirat, Christiane Preisser
Wustermarker Straße 14
14656 Brieselang OT Zeestow
Tel.: 0157-71857988
eMail: schulze-marianne@gmx.de
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| AHL, Andreas | AHL, Dorothea Elisabeth | AHL, Peter | ALTE, Joachim Friedrich | ALTE, Marie Dorothee | BREDOW, Eberhard Alexander von | BREDOW, Friedrich Ludwig Leopold von | BREDOW, Friedrich Ludolf von | BREDOW, Kuno Ludwig von | BREDOW, Wichard von | BORSTEL, Luise | DAMM | DANSMANN, Marie Dorothee | DÖPPLER, Peter | EUEN | HEINE | FALKENBERG | FALKENBERG, Andreas Friedrich | JAHNKE, Otto | KERKOW, Wilhelm | LINDEMANN, David | KRONE, Peter | KRÜGER, Dorothee Elise | MATTHIAS, Joachim | METTE, Friedrich Ferdinand | NIETSCHE, Christofel | NÖLTE, P. | ÖHLS, Marie Dorothee | PASCHE, Martin | REHMSCHEID, Margaretha Elisabeth | SALLBACH, Adolf Ferdinand | SCHMIDTSDORF | SCHÜLER, Joachim | SEILER, Johann | THÖNS, Johann Christian | TUGEND, Heinrich von | WEIDLINK, Andreas | ZEHLICKE, Johanna Marie |
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Zehdenick

Ersterwähnung 1276. Es wurde dem Kloster Zehdenick vom Markgrafen Otto jährliche Renten aus diesem Dorfe übereignet. (
Fidici Teil II).
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Zerbau

Serby (deutsch: Zerbau) ist ein Ort in der Landgemeinde Glogów im Powiat Glogowski. Der Ort befindet sich in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. Serby hat etwa 1.200 Einwohner. 1911 wurde die Kirche der Heiligen Apostel Peter und Paul (sw. Apostolów Piotra i Pawla) im damaligen Zerbau fertiggestellt. 1938 wurde der Ort im Zuge der nationalsozialistischen Ortsumbenennungen in Lerchenberg umbenannt. 1945 wurde Zerbau als Serby an Polen angegliedert. Serby war von 1975 bis 1998 Teil der Woiwodschaft Legnica. ca 300 km von Bredow entfernt.

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| WALTER, Johann |
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Briefsiegel Amt Bredow
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