Wappen der Gemeinde Bredow
Orte
(Stand: 16.03.2017) | 14 Einträge

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Tarmow

Tarmow, auch Tarnow, (1905 450 Einwohner) gehörte früher wie Bredow zum Kreis Osthavelland, kam 1952 zum Landkreis Neuruppin und 1993 zum Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Ersterwähnung 1294. Das Land Bellin mit dem Städtchen gleichen Namens und den Dörfern Betzin, Brunne, Dechtow, Hakenberg, Karwesen, Linum, Lentzke und Tarnow wurden von den Markgrafen Otto, Conrad, Heinrich und Otto d. J. an das Bistum Havelberg veräußert (Fidici Teil II). Am 26.10.2003 schlossen sich Tarmow und Fehrbellin zusammen. Ev. und kath. Pfarramt sowie StA und Amtsgericht zu Fehrbellin.
Tarmow liegt nur zwei Kilometer östlich von Fehrbellin entfernt am Rande des Rhinluchs und wurde 1294 erstmalig erwähnt. 1406 wurde die erste Holzkirche gebaut, sie stand auf dem Friedhof an der alten Linde. Seit 1553 war Tarmow ein Amtsdorf, über das der Landesherr die unmittelbare Grundherrschaft besaß. 1571 wurde das Bistum mit der Mark vereinigt und das Ländchen Bellin kam zum Havelländischen Kreis.1815 nach der Neuordnung der preußischen Verwaltung zum Kreis Oberhavelland.1952 zum Kreis Neuruppin, Bezirk Potsdam. 1780-1900 war die Glanzzeit für Tarmow und weitere Dörfer im Rhinluch. Es begann der Torfstich. 1960-1990 wurde Tarmow voll genossenschaftlich bewirtschaftet, wodurch gute Arbeits- und Lebensbedingungen entstanden. Ca. 30 km von Bredow entfernt.

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| KISTENMACHER, Christof |
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Tempel

Seit 1945 Templewo, [GenWiki] [Google-Maps].
| SCHULTZ, Alexander |
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Tempelburg

oder auch Czaplinek. Die im Osten der Woiwodschaft Westpommern gelegene Stadt ist ein touristisches Zentrum der Dramburger Seenplatte (Pojezierze Drawskie). Mit dem Dratzigsee (Jezioro Drawsko), nördlich der Stadt, und den ihn umgebenden Wäldern zählt die Gegend zu den reizvollsten Plätzen in der Pommerschen Schweiz. In der Stadt kreuzen sich die beiden Fernstraßen 20 und 163 von Stettin nach Danzig bzw. von Kolberg (Kolobrzeg) nach Deutsch Krone (Walcz). Etwas außerhalb im Süden befindet sich der Bahnhof der Stecke Stettin–Danzig. Ca. 300 km von Bredow entfernt.

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| DREIST, Magdalena Elisabeth |
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Teploje

Orel

| IHLEFELD, Erich |
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Termo

Siehe Tarmow
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Tietzow

Tietzow ist ein Ortsteil der Stadt Nauen, einer Stadt im Landkreis Havelland (Brandenburg, westlich von Berlin. Ca. 18 km von Bredow entfernt.

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| KRÜGER, Adolf | RAHNE, Andreas |
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Tolkatschewo

Sebesh - Rußland

| LIEBENOW, Alfred Erich Richard |
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Trachenberg

Stadt im preuß. Reg.-Bez. Breslau, zwischen Bartsch und Schätzke, (1905) 3361 E., Schloß des Fürsten von Hatzfeldt, Herzogs von T.; im Schloß 12. Juli 1813 Vereinbarung des Kriegsplans zwischen Alexander I., Friedrich Wilhelm III. und dem Kronprinzen von Schweden. Die Hatzfeldtsche Standesherrschaft T. wurde 1741 zum Fürstentum erhoben. Dort waren die Ortschaften Barkowo (dt. Klein-Bargen) und Groß-Bargen

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| LATUSKE, Gottfried | LATUSKE, Susanne Dorothee |
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Trechwitz

Trechwitz ist ein Dorf mit 365 Einwohnern, gelegen zwischen Fläming und Havelland, und gehört als Ortsteil zur Gemeinde Kloster Lehnin im Bundesland Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark. Erstmals wurde Trechwitz im Jahre 1186 erwähnt und zählte zu den Klosterdörfern des Zisterzienser-Klosters Lehnin.

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| HEIERT, Heinrich | HEIERT, Maria |
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Tremmen

Tremmen ist seit dem 26. Oktober 2003 im Zuge der Gemeindegebietsreform des Landes Brandenburg ein Ortsteil der Stadt Ketzin. Eine Tremmenerin hat Cranach-Vorfahren. Laut Gerd Alpermann S. 584 ist das Dorothee Elisabeth OTTO, geboren in Tremmen am 29.05.1716 über ihre Mutter. Ca. 12 km bis Bredow.

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| BERNAU, Friedrich Wilhelm | CAPPERT, Casper | FAHRLAND, Joachim | GUTSCHMIDT, Maria Dorothea | HÖVEL, Johannes | HÜBNER, Elisabeth | KOCH, Anne Marie | KRAATZ, Alwine Bertha Auguste | KRAATZ, Andreas Friedrich | KRAATZ, Anna Sophia | KRAATZ, Christoph Friedrich | KRAATZ, Dorothea Luise | KRAATZ, Friedrich Wilhelm | KRAATZ, Georg Gottlieb Friedrich | KRAATZ, Georg Wilhelm Friedrich | KRATZ, Peter | KRAUSE, Andreas Friedrich | KURTH, Dorothea | KURTH, Nicolaus |
| LEHNHARDT, Dorothea Caroline Friedrike | LEHNHARDT, Dorothea Elisabeth | LEHNHARDT, Johann Friedrich | LÖWE, Adam | MAAß, Anna Dorothea Luise | MAAß, Ferdinand Christian Friedrich | MAAß, Georg Friedrich | MAAß, Joachim Friedrich | MAAß, Karoline Luise | MAAß, Maria Dorothea Luise | MAAß, Maria Luise | MAAß, Maria Luise | REINICKE, Dorothea Louise | REINICKE, Jacob | REINICKE, Hulda Ferdinande Marie | REINICKE, Jacob | REINICKE, Maria Dorothea |
| SCHEUNEVOGEL, Andreas | SCHMIDT, Andreas | SCHMIDT, Martin | SCHÖNEFELD, Catharina Sophia | SCHÖNEFELD, Martin | SCHROBSDORFF, Arthur | SENS, Gottliebe | SOMMERFELD, Joachim Friedrich Wilhelm | SOMMERFELD, Maria Caroline Luise | STACKEBRANDT, Anna Martha Gertrud | STACKEBRANDT, Joachim Friedrich | STACKEBRANDT, Marie Karoline Sophie | STIMMING, Maria Dorothea Sophie | STIMMING, Mathilde Therese Emma | SUMPF, Christian Friedrich | SUMPF, Heinrich Christian Friedrich | WILLMANN, Maria | WITTSTOCK, Caroline Dorothee |
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Treuenbrietzen

Treuenbrietzen ist eine Kleinstadt im Südwesten des Landes Brandenburg im Fläming. Treuenbrietzen (früher nur Britzen, dann erhielt die Stadt den Beinamen: Treuen, da die Bürger den falschen Waldemar nicht in die Stadt ließen) + vermutlich slaw. "brez-" "Birk(en)-" oder aber siehe unter "Geschichte") liegt an der Nieplitz zwischen dem Fläming im Südwesten und dem Glogau-Baruther Urstromtal im Norden. In der Stadt kreuzen der alte Handelsweg von Berlin nach Leipzig und der möglicherweise noch bedeutendere von Magdeburg über Jüterbog nach Osten und Südosten. Ca. 75 km von Bredow entfernt.

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| DIELTZ, Dorothee Elisabeth | DIELTZ, Peter |
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Tscherepowez

Oblast Wologda

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| KIESEL, Wilhelm Friedrich |
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Tschkalowo

Ukraine

| LICHTER, Hans |
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Tsumeb

Tsumeb ist eine Minenstadt und war bis zum 18. August 2008 [2] die Hauptstadt der Oshikoto-Region in Namibia. Die Stadt liegt ca. 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Windhoek 1.310 Meter ü.d.M. im sogenannten "Otavi-Dreieck" (auch "Maisdreieck") zusammen mit Otavi und Grootfontein, dem landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebiet der Otaviberge mit hohen Niederschlagszahlen.

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| STECHOW, Hedwig Caroline Ida Albertine von |
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Ture

Siehe Etzin. Das Dorf war 1173 wüst.
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